Aktueller Pfarrbrief

Messdienerplan

Gottesdienste

im  April


Grabmale Schlemper


Kontaktstelle Schönberg

im Pfarrheim, dienstags

14.30 - 17.30 Uhr

 

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Förderverein Wendelinus Ailertchen E.V.


                              

       

Termine für den Mai


Bittprozession am 07.05.2018

Ailertchen Treff 18.50 Uhr

Dreisbach Treff 19.00 Uhr

Mai Andachten

10. 05 Dreisbach 17.00 Uhr am Kappelchen

15. 05 Ailertchen 19.00 Uhr Frauengemeinschaft Dreisbach und Ailertchen

16. 05 Schönberg 19.00 Uhr


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Firmung 2018


Zur Zeit machen sich 86 Firmlinge aus unserer Pfarrei auf den Weg zur Firmung.

Sie werden in von ihnen ausgewählten Projekten das Leben der Katholischen

Kirche hier vor Ort und darüber hinaus kennen lernen. In zwei inhaltlichen Treffen

zum Thema „Tod und Auferstehung“ und „Hl. Geist, Kirche und Firmung“ setzten

sie sich mit ihren Glaubensfragen auseinander. Eine „Think about Tour“ und die

Besuche der Gottesdienste runden die Vorbereitungszeit ab. In den

Firmgottesdiensten am 21.9.2018 in Höhn und am 22.9.2018 in Rennerod wird

den Jugendlichen dann das Sakrament der Firmung durch Generalvikar Wolfgang

Rösch, Limburg gespendet. Bitte begleiten Sie unsere Jugendlichen und die

Katechetinnen und Katecheten auf ihrem Weg der

Firmvorbereitung mit Ihrem Gebet.


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Patronatsfest in Schönberg


Vermutlich seit 126 Jahren aber sicher seit 72 Jahren seit dem Bombengriff vom 19.03.1945 an dem alle Schönberger in der Josefkirche beim Hochfest waren und Pfarrer Böschen sie im Gebet in der Kirche hielt wird dieses Fest gefeiert mit den ehemaligen Pfarrer und Kaplänen die in der Pfarrei St. Josef Schönberg wirkten.


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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe dieses Pfarrbriefes ist

Freitag, 06. April 2018; 10:00 Uhr

Beiträge und Veröffentlichungswünsche bitte an

pfarrbrief@sankt-franziskus-ww.de

Tel. 02664 / 993160












Gedanken zum Sonntagsevangelium

Johannes 10,11-18


Um ein guter Hirte zu sein, muss man die Schafe kennen, um intuitiv zu wissen, wann sie etwas brauchen. Man muss die Natur um sie herum kennen, um zu wissen, wo Gefahr

lauert, wo es Futter und Wasser gibt. Ein Hirte braucht Aufmerksamkeit und ein gutes Gespür für die Situation. Er muss in Beziehung sein zur Natur und zu den Schafen, die ihm anvertraut sind. Mit seiner geschulten Intuition weiß er die Zeichen zu deuten und

seiner Aufgabe gerecht zu werden.

In der Schöpfungsgeschichte steht, der Mensch solle über die Schöpfung herrschen. Aber das ist nicht richtig übersetzt. Das ursprüngliche

Wort kommt aus der Hirtensprache und bedeutet, so zu herrschen, wie ein Hirte seine Herde und seine Aufgabe beherrscht. Uns ist diese Erde anvertraut mit allem, was darauf lebt. Und wir sollen Hirten sein. Achtsam für die Zeichen und die Bedürfnisse unserer Mitwelt. In Beziehung sein zu Mensch und

Natur. Wir müssen nicht wie Jesus unser Leben geben. Aber zumindest unsere Vorstellung, wir könnten gegen die Natur und gegen

die sozialen und ökologischen

Bedingungen herrschen, sollten wir sterben lassen.

Klaus Metzger-Beck


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